South Island, Arbeitsuchend

Original Eintrag vom 6. Februar 2006 – geschrieben in den Marlborough Sounds (Picton + Blenheim), New Zealand

Hallo Leudde !!

Also eines muss man ja sagen, obwohl die interislander Faehre nicht gerade guenstig ist, bietet sie doch sehr guten Komfort und ist megariesig !! kein wunder: es gibt shops, cafeterias und und und auf der riesigen faehre ! genial ist aber, dass wir an einem wunderschoenen heissen tag gefahren sind und wir so die schoene nordinsel langsam verschwinden sahen und die gigantischen Berge der Suedinsel, naemlich der marlborough sounds, auf uns zu kommen sahen.

Von der Faehre aus sieht man auch ziemlich schoene Grundstuecke mit Blicken aufs Meer und auf wunderschoene Huegel.

Das verrueckteste ist aber, wenn man in wellington, der neuseelaendischen Metropole, auf die Faehre steigt und dann abends (nach 3 stunden fahrt) auf dem verlassensten Dorf (Picton) ueberhaupt landet, weiss man wo man sich eigentlich befindet: naemlich auf der duenn besiedelten und wunderschoenen landschaftlich-traumhaften Suedinsel !! 😀
Nach einer Nacht im Van sahen wir tagsdrauf das Dorf von seiner schoenen Seite, nämlich die desTourismuses !! (fuer einen Latte hats aber gereicht !) 😛

Da wir ja schon wieder so ziemlich knapp bei Kasse sind (Die Faehre war teuer), hatten wir auch beschlossen gleich nach Arbeit im internet zu suchen, zur zeit ist ja prouning (schneiden) von Wein und Kiwis angesagt. Also riefen wir bei ungefaehr 10 Addressen an und bekamen endlich in Blenheim eine Zusage.

Noch gleich am selben Tag sollen wir nach Blenheim fahren, meinte der Contractor zu uns. kein problem aber nur mit einem landschaftlich attraktiven Umweg ueber havehock in den wunderschoenen Marlborough Sounds !! 😉
Serpentinen und haarnadelkurven en masse sind keine Seltenheit!
Wunderschoen sieht man, wie sich das Meer in Buchten und um schoene, zumeist unbewohnte Inseln durchschlängert, natuerlich repräsentiert in der schoensten Meeresfarbe und der schoensten palmen  Gruenfarbe !! 😉

Man merkt gleich, dass man man auf der Suedinsel eigentlich in einem anderen Land ist (im gegensatz zur nordinsel), hier gibt es auch viel mehr Bergketten, Taeler und Seen und und und

In Blenheim waren wir dann also und sind nach Nelson gefahren, wo wir einen Inder treffen sollen, der ein Vinyard (Weingut) besitzt.
Doch anstatt dort eine Arbeit zu finden, wollte uns der Inder nur weiter vermitteln und da wir anscheinend gut gebaute Deutsche (!) waren, hat er gleich 4 Leute angerufen ob sie uns als Aushilfe benoetigen ! 😉
Und so kam es zum Angebot, auf einer Kiwifarm prouning zu machen !

also seid gespannt und geniesst die bilder,
heidiho

Sebastian

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